320i

Ein Economy-Hochleistungs-IEC-Stecker für die PK14 und PK10 PowerKords. Der 320i verfügt über große Kontaktflächen, die auch unter hohem Druck fest verschließbar sind sowie Perma-Lock™-Terminals, glasgefüllte Nylon-Oberflächen mit einer hohen Temperaturbeständigkeit, Innenflächen aus speziellem Polykarbonat und rostfreie Hardware.

 

350i

Der Audio Grade Hochleistungs-IEC-Stecker 350i für unser PK14 GOLD, PK10 GOLD, PK14 Palladian, und PK10 Palladian PowerKords. Der 350i, wahlweise in Silber- oder Goldversion erhältlich, verfügt über den WATTGATE™ spezifischen dreiteiligen Veredelungsprozess aus Kupfer, Nickel und Gold mit besonders großen Kontaktflächen, die auch unter hohem Druck fest verschließbar sind sowie Perma-Lock™-Terminals, glasgefüllte Nylon-Oberflächen mit hoher Temperaturbeständigkeit, Innenflächen aus speziellem Polykarbonat und rostfreie Hardware.

 

320i HC

Optional verfügbar für PK14 und PK10 PowerKords, wurde der Economy-Hochleistungs-IEC-Stecker 320iHC für Komponenten designed die mehr als 20 Ampere Strom benötigen. Der 320i HC verfügt über große Kontaktflächen, die auch unter hohem Druck fest verschließbar sind sowie Perma-Lock™-Terminals, glasgefüllte Nylon-Oberflächen mit einer hohen Temperaturbeständigkeit, Innenflächen aus speziellem Polykarbonat und rostfreie Hardware.

 

350i HC

Optional verfügbar für PK14 und PK10 PowerKords in der Gold und Palladian-Version wurde der Audio Grade 350i HC Hochleistungs-IEC-Stecker 350iHC für Komponenten designed die mehr als 20 Ampere Strom benötigen. Der 350i wahlweise in der Silber- und Goldversion erhältlich verfügt über den WATTGATE™ spezifischen dreiteiligen Veredelungsprozess aus Kupfer, Nickel und Gold mit besonders großen Kontaktflächen, die auch unter hohem Druck fest verschließbar sind sowie Perma-Lock™-Terminals, glasgefüllte Nylon-Oberflächen mit hoher Temperaturbeständigkeit, Innenflächen aus speziellem Polykarbonat und rostfreie Hardware.

 

 

PK10 GOLD

 

KLANGLICHE WIRKUNGEN VON KIMBER KABLE POWERKORDS

 

„KIMBER, EINER DER TECHNOLOGISCH WIE GEMESSEN AM MARKTERFOLG FÜHRENDEN KABELLIEFERANTEN DER WELT PRRÄSENTIERT EINE LÜCKENLOSE HIGHEND-NETZKABELREIHE, DIE JEDE ANLAGE NACH VORNE BRINGT.“

 TESTFAZIT von Tom Frantzen (STEREO 11/2005):

 

„WORAN ES AUCH IMMER LIEGEN MAG: DAS KIMBER MODEL PK 14 IST ZUR ZEIT WOHL EINES DER DEN KLANG AM DEUTLICHSTEN VERBESSERNDEN NETZKABEL DES MARKTES. DYNAMISCH VOLL AUF DEN PUNKT, UNGLAUBLICH HOCH AUFLÖSEND UND IN DER GOLDVERSION SOGAR NOCH EINE SPUR BESSER. VIEL MEHR GEHT AN DIESER STELLE WOHL NICHT MEHR !“

 TESTFAZIT von Holger Barske (STEREO 6/2001):

 

Stromkabel führen zwar kein direktes Signal, doch wirken sie sich klanglich enorm aus. Diese mittlerweile als unumstößliche Tatsache bekannte Erkenntnis führte bei KIMBER KABLE bereits seit mehr als einem Jahrzehnt zu enorm aufwändiger Forschung & Entwicklung gerade auf dem Gebiet des „Stromtunings“.

 

„Netzkabel sind die Schlagadern einer Anlage. Wer hier den Rotstift ansetzt und damit gewissermaßen die Sauerstoffzufuhr dem Zufall oder gar dem Schlimmsten, namentlich Beipackstrippen überlässt, ist selber schuld und wird wohl nie das Optimum aus seinem System zu hören bekommen.“

Tom Frantzen (STEREO 11/2005):

 

DER TECHNOLOGISCHE AUFBAU DER POWERKORDS

 

KIMBER KABLE verwendet für den Wechselstromtransport von 230 Volt ganz spezielle, maßgefertigte Kupferrezepturen höchster Reinheit. Die Ziffern 14 und 10 im Kabelnamen zeigen an, dass der Querschnitt mit abnehmender Zahl ansteigt. Im Mantel aus thermoplastischem Elastomer (TPE), das als Dielektrikum sehr gute Eigenschaften für den Stromfluss aufweist, laufen jeweils drei Adern, die durch ihre Anordnung zu besonders geringer Induktivität und damit Einstreugefahr führen. Diese Vorgehensweise zieht sich durch das Kimber-Programm aller Kabeltypen. Auf einen Metallschirm wurde hingegen verzichtet, weil KIMBER KABLE davon überzeugt ist, dass jede Interaktion zwischen Schirm und Leitern positive Effekte konterkariert.

 

KIMBER KABLE achtet penibel auf den Leistungsfaktor ihrer Kabel. Einerseits um größere induktive und kapazitive Widerstandskomponenten zu vermeiden. Andererseits um zu verhindern, dass Reflexionen am Ende des Kabel zu einer zurücklaufenden Anfangswelle führen und durch die Überlagerung zu einer stehenden Welle führen. Durch niedrige Impedanzen der Stromkabel wird der Nachschub von Strom ebenso erleichtert wie der Fluss von Ausgleichsströmen oder das Ableiten von Störungen.

 

KLANG UND ANWENDUNG VON PK-14 und PK-10

 

„Die Klangqualität der Kimber-Kabel nimmt – auf einem für Netzkabel ohnehin sehr hohen Niveau startend – von Typ zu Typ kräftig zu, wobei die 10-er Serie stets sonorer, druck- und kraftvoller klang als die tonal ansonsten ähnlich offen, temperamentvoll und mit großer Raumtiefe aufspielende 14er.“

Holger Barske, STEREO 6/2001

 

 „Dass durch Nachfrage, Fortschritt und bessere Materialien auch die Preise ansteigen, liegt auf der Hand. Doch wer beispielsweise ein Kimber-Netzkabel des Typs PK-14 anstelle einer Standardstrippe in seine Kette hängt, der wird den Preis... nachvollziehen können und sich vielmehr fragen, wie er bislang ohne auskommen konnte. Schon das Einstiegsmodell in Kimbers Netzwelt...versorgt die Anlage mit derart erhöhter Schubkraft, dass sich die Investition lohnt. Sowohl Quelle als auch Verstärker profitieren davon. Die gesamte Abbildung wird größer, gewinnt an Struktur und Durchzeichnung, vor allem aber Kraft und Rhythmik, so als löse man eine Bremse.“

Holger Barske, STEREO 6/2001

 

„Denn bereits das „normale“ Model 14 macht klanglich sofort auf sich aufmerksam, und zwar in einem Maße, wie man es einem schnöden Netzkabel kaum zubilligen mag. Es wirkt definitiv dynamiksteigernd, verleiht den tiefen Registern merklich mehr Energie und Durchzug. Dabei stellt sich eine Schnelligkeit ein, die man zuerst als „Schlankheit“ miss interpretieren mag. Ist sie aber nicht: Jetzt spielt`s auf den Punkt. Das solcherlei Entschlackung gut für die Detailauflösung ist, versteht sich von selbst. Das Kimber lüftet einen imaginären Schleier, dessen Vorhandensein man vorher gar nicht erahnte. Die Investition dafür ist keine geringe, gewiss. Aber gemessen am klanglichen Zugewinn völlig in Ordnung!“

Holger Barske, STEREO 6/2001

 

„Generell sollte man die kräftigeren 10er-Kabeltypen für stromzehrende Verstärkertechnik in die engere Wahl ziehen, während je nach Budget Quellgeräte auch sehr gut mit dem geringeren 14er Querschnitt auskommen.“

Tom Frantzen, STEREO 12/2005

 

DIE STECKERQUALITÄTEN VON WATTGATE

 

KIMBER KABLE hat erkannt, dass den verwendeten Steckern, ihren Materialien und auch der akkuraten Konfektionierung ganz besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden muss und eigens dafür die WATTGATE-Stecker Gold und Silber entwickelt, die weltweit Referenzstatus besitzen und bis heute zahlreiche Nachahmer gefunden haben.

 

 

Der WATTGATE-Stecker zeichnet sich dadurch aus, dass die Anschlussklemmen hohen Anpressdruck erlauben und somit niedrigste Übergangswiderstände, die Kontaktfedern selbst härter sind und vom Abstand enger als gewöhnlich um den Stromfluss zu fördern. Die Oberflächenbehandlung der Kontakte ist äußerst luxuriös: zuunterst eine OFC-Kupferplatinierung, dann eine Nickelschicht und zuoberst – beim großen Modell – noch eine 24-Karat-Vergoldung.

 

„Die Konfektionierung der Leitungen für den deutschen Markt erfolgt an der einen Seite mit stabilen und hochwertigen Schukosteckern „normaler“ Provenienz, an der anderen – sprich Geräteseite – hingegen findet sich etwas Neues: nämlich der erste ausschließlich für Audiozwecke konzipierte Kaltgerätestecker.“

Holger Barske, STEREO 6/2001

 

„Der Einfluss des Steckermaterials wird als offenbar so groß eingeschätzt, dass zwischen den Standard-Kabeltypen PK-10 und PK-14 und ihren mit vergoldeten Schnittstellen versehenen „Gold“-Pendants...bis zu 200 Euro Preisunterschied klaffen. Das ist zweifellos viel Geld. Dafür aber zeigt die nicht nur dem Korrosionsschutz dienende, sondern aufgrund ihrer Weichheit auch kontaktfördernde Beschichtung klanglich dramatische Wirkung. Stets schob sich im direkten Vergleich die „Gold“-Variante nach vorne, spielte flüssiger und geschmeidiger als mit Standardsteckern. Die Aufnahmen wirkten feingliedriger, wie entgratet. Für uns ist das nicht ganz neu, aber wer es erstmalig hört, wird wohl seinen Ohren nicht trauen.“

Holger Barske, STEREO 6/2001

 

DAS PK 14 PALLADIAN: DIE KRÖNUNG

 

„Den Einfluss der „Gold“-Auflage haben wir bereits erwähnt, doch wer glaubt, besser gehe es nicht für den hat Kimber noch eine Überraschung. Die beiden Flaggschiffkabel „Palladian“ (PK 14 und PK 10) nämlich machen Gebrauch von einer geheimnisumwitterten Technologie, bei der durch eine Teilummantelung des Kabels musikalisch störende stehende Wellen zusätzlich unterdrückt werden sollen. Sie ahnen es, auch das hört man. Und mit den „Palladian“-Kabeln schließlich reifte das ganze zur völligen Perfektion und legte an Details und Strahlkraft noch derart zu, dass einer der drei Tester spontan ausrief: „Das ist sie, die Gänsehaut!“ Das ist wohl das größtmögliche Kompliment für eine Netz-„Schlagader“. Topklasse.

Tom Frantzen, STEREO 12/2005

 

Preise erfahren Sie unter info@kimber.de

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